Markus Gornik von Desolat über ein Leben zwischen Hörsaal und Moshpit

Folge 110 | 07.11.2026 | 1h 42min

Desolat aus Gelsenkirchen haben am 16. Oktober 2026 ihr zweites Album „Obsolet“ veröffentlicht (Dackelton Records/Uncle M). Zwischen Grunge, Post-Punk und Indie-Rock tauchen diesmal auch Metal-Riffs und eine Ballade auf. Anders als beim Debüt „ückendorfication“ waren alle fünf Bandmitglieder am Songwriting beteiligt, aufgenommen wurde das Album live, produziert in Wien von Gregor Halsmayer.

Wir sprechen mit Sänger Markus Gornik über die Entstehung des Albums, über Stadttauben als Sinnbild für Obsoleszenz und darüber, warum aus Depri-Songs Ohrwürmer werden. Außerdem geht es um seinen Weg vom Schlagzeuger über Metal-Growls zur Gitarre und zum deutschsprachigen Punk, um das Leben zwischen Dozentur an der Ruhr-Universität Bochum und Bandalltag und darum, warum er sich als Wahl-Gelsenkirchener so für seinen Stadtteil Ückendorf starkmacht.

Website von Desolat, auch mit Konzertterminen und Merch-Shop.


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