Kapa Tult wollen immer alles gleichzeitig

Jan 03, 2026

Heute sind Inga und Angi von Kapa Tult bei uns zu Gast, einer Band, die sich nicht aufdrängt und trotzdem sofort im Ohr bleibt. Ihre Songs bewegen sich zwischen Indie, Punk und Pop und erzählen vom ganz normalen Straucheln im Alltag, klug beobachtet und oft mit trockenem Humor. Kapa Tult wirken dabei nie beliebig, sondern wie eine Band, die sehr genau weiß, was sie sagen will und was nicht.

Am 13. Februar erscheint ihr zweites Album „Immer alles gleichzeitig“, ein Titel, der ziemlich gut beschreibt, wie sich Gegenwart für viele anfühlt. Dazu kommt eine Tour im März und April, auf der diese Energie auch live spürbar wird. Wir wollen heute darüber sprechen, wie sich ihre Handschrift entwickelt hat, wie sie arbeiten und warum ihre Musik gerade dann hängen bleibt, wenn sie scheinbar leise daherkommt.


Zuletzt auf den Plattenteller gelegt

  • Dennis: Iron and Wine - Light Verse
  • Inga: R.E.M. - In Time: The Best Of R.E.M. 1988-2003
  • Martin: Pink Mountaintops - Outside Love

Neue Platten in unseren Sammlungen

  • Dennis: Barrens - Corpse Lights
  • Martin: Ziggy Alberts - New Love
  • Angi: Rage Against The Machine - Evil Empire

Lieblingsplatten von Kapa Tult

  • Angi: Die Ärzte - Le Frisur
  • Inga: Wir Sind Helden - Die Reklamation

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Kapa Tult wollen immer alles gleichzeitig Foto: Karine Bravo