Zwei mal fünf Alben: Der beste Song ist der, nach dem nichts mehr kommt
Folge 105 | 29.08.2026 | 1h 19min
Über Eröffnungen wird mehr geredet als über Enden. Dabei hat der letzte Song eine Aufgabe, die kein anderer übernehmen kann: Er entscheidet rückwirkend, was das Album war, und danach kommt nichts mehr, das einen schwachen Eindruck noch geradebiegen könnte. Auf Vinyl ist dieser Moment sogar körperlich, die Rille läuft leer und man muss aufstehen. In der Playlist gibt es ihn nicht.
Martin und ich haben deshalb je fünf Alben mitgebracht, deren Schlusstitel für uns funktionieren, und diskutieren, woran das eigentlich liegt. Manche dieser Songs brechen mit allem davor, andere sammeln die Platte ein. Was sie verbindet, ist etwas anderes: Keiner von ihnen bestätigt das Album, auf dem er steht. Einig sind wir uns dabei nicht durchgehend...
Kapitel & besprochene Platten:
- Intro
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Navel - Loverboy
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Guards - In Guards we trust
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Spaceballs - The Soundtrack
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Shye Ben Tzur, Jonny Greenwood & The Rajasthan Express - Ranjha
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Thema: Die besten letzten Songs auf Alben