Hi! Spencer - "IMMERNIE" - wenn Melancholie auf pure Lebensfreude trifft!

19.08.2026 | Martin Förster

Hi! Spencer – „Immernie“
Wenn aus Lieblingsmusik ein neues Zuhause wird.

„Immernie“ von Hi! Spencer erscheint am Freitag, 21.08.2026 und knüpft an, an die fantastische Platte „Oben“ aus dem Jahr 2025.

Ich durfte das Album bereits hören und wo ich mit „Oben“ schon dachte dort angekommen zu sein, stellt „Immernie“ neue Fragen die IMMER in Schwarze treffen aber NIE den Fokus auf das Wesentliche verlieren. 11 Songs und ca. 36 Minuten.

Als Vinyl- und Musikpodcast beschäftigen wir uns bei „Platten-Panorama“ mit Alben, die mehr sind als eine Ansammlung einzelner Songs. Wir wollen wissen, was eine Platte ausmacht, welche Geschichten dahinterstecken und vor allem: Was bleibt, wenn die erste Euphorie vorbei ist und die Nadel zum wiederholten Mal auf die Platte gesetzt wird?

Bei „Immernie“ ist die Antwort für mich ziemlich eindeutig: Da bleibt verdammt viel.

Eine Band, die etwas zu erzählen hat – und das auch zwischen den Zeilen!

An dieser Stelle möchte ich auf unsere Folge mit Malte Thiede von Hi! Spencer hinweisen. Er war bei uns zu Gast zum Vorgängeralbum "Oben" und hatte damals schon einiges zu erzählen. Hier gehts zur Folge:

https://pod.link/1688273051/episode/Zm9sZ2UtMjItaGktc3BlbmNlcg

„Hi! Spencer“ haben sich über die Jahre einen ganz eigenen Platz in der deutschsprachigen Indie- und Rocklandschaft erspielt. Ihre Musik lebt von dieser besonderen Mischung aus Energie, Melodie und Texten, die nicht einfach nur nebenbei funktionieren wollen.

Und genau diese Mischung findet sich auch auf „Immernie“ wieder. Ich habe jede einzelne Platte von der Band und dazu eine gewisse Übersicht sammeln können, die eine für mich interessante Entwicklung aufzeigt. Wo die Band zu Beginn ihrer Laufbahn eher Punk und Rock lastig dahert kamen, so sieht man heute eine deutliche Tendenz zum Pop-Rock aber immer Indie dabei. Früher wie heute immer mit Herz und Verstand. Und wer schon mal auf einem Konzert der 5 Osnabrücker war, der weiß was ich meine. Tränenreichen Chorstimmen aus dem Publikum, Pogen und Umarmung sind auf einem Konzert von Hi! Spencer sehr nah beiinander. Eine absolute Live-Empfehlung an dieser Stelle, da die Band weiß, authentisch zu sein und Mensch zu bleiben.

Zurück zur Platte:

Die Songs haben Druck und Dynamik, ohne dabei ihre emotionalen Momente zu verlieren. Mal geht es nach vorne, mal wird es ruhiger und nachdenklicher. Gerade diese Wechsel machen das Album für mich so interessant. Immernie fühlt sich nicht wie eine Aneinanderreihung von Singles an, sondern wie ein richtiges Album – mit einer eigenen Atmosphäre und einem Spannungsbogen, der sich erst mit mehreren Durchläufen vollständig erschließt.

Das ist etwas, was ich bei Veröffentlichungen besonders schätze. In einer Zeit, in der Musik häufig auf einzelne Tracks und möglichst schnelle Aufmerksamkeit reduziert wird, nehmen Hi! Spencer sich den Raum, den ein Album braucht.

Und das hört man.

Die Verbindung zu „Oben“: Für mich persönlich kommt bei Immernie noch eine weitere Ebene dazu.
Im Rahmen von „Platten-Panorama – der Vinyl und Musikpodcast“ hatten wir bereits die Gelegenheit, mit Malte Thiede von Hi! Spencer über das vorherige Album „Oben“ zu sprechen. Diese Folge ist mir nicht zuletzt deshalb im Gedächtnis geblieben, weil sie einen ganz anderen Zugang zu der Musik ermöglicht hat. Wenn man mit einem Musiker über seine Songs, seine Band und die Entstehung eines Albums spricht, hört man die Musik anschließend oft mit anderen Ohren. Das Album "Oben" hat mir damals schon außerordentlich gut gefallen. Und vielleicht ist es genau deshalb so spannend, nun „Immernie“ zu hören. Denn während Oben für mich bereits gezeigt hat, was Hi! Spencer können, wirkt Immernie wie der nächste Schritt einer Band, die genau weiß, wo sie hinmöchte – ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen.

Dabei geht es gar nicht darum, die beiden Alben gegeneinander auszuspielen. Im Gegenteil: Für mich funktionieren sie hervorragend nebeneinander.

Laut, emotional, direkt.

Was ich an Hi! Spencer besonders mag, ist die Emotionalität ihrer Musik und das zwischen den Zeilen hören dürfen/müssen.

Die Songs dürfen groß sein. Sie dürfen laut sein. Sie dürfen nach vorne gehen. Aber gleichzeitig haben sie immer diese persönliche Seite, die dafür sorgt, dass man sich als Hörer nicht einfach nur berieseln lässt.

Die Texte fühlen sich nicht nach großen Phrasen an, sondern nach echten Gedanken und Situationen. Es geht um Dinge, die man kennt: Nähe und Distanz, Zweifel, Beziehungen, Veränderung, das eigene Leben und die Frage, wo man eigentlich gerade steht.

Und vielleicht liegt genau darin die Stärke von Immernie: Das Album möchte nicht für dich erklären, was du fühlen sollst. Es lässt dir genug Raum, deine eigene Geschichte darin wiederzufinden. Das funktioniert bei mir (schon wieder) erstaunlich gut.


Ein Album für den Plattenteller?
Unbedingt! Als ich es endlich in den Händen halten konnte, fühlte es sich gleich fantastisch an. Man könnte jetzt meinen - moment mal es fühlte sich gut an?! Alleine der für die Produktion genutzte Karton ist es Wert zu erwähnen. Es ist ein rauer Naturkarton, der sofort positiv auffällt. Und was ist drin. Zuerst sei gesagt, dass es 3 Verschiedene Vinyl Versionen der Platte gibt:
- light rosé (standard)
- yolk (clear mit light purple "klecks" in der Mitte)
- clear (transparentes vinyl über Händler)

Bei mir war es die "light rosé" Version. Tja und was soll ich sagen!? Wer meine Rezensionen kennt, der weiß, dass ich auf Dinge stehe, die außen und innen einfach stimmig sind. Hier ist das der Fall. Das light rosé passt super zum karton und der Musik ohnehin. Alles wie aus einem Guss!

Gepresst wurde in Röbel/Müritz bei Optimal Media. Mastering-Engeneer (Vinylschnitt): Kirsten Rahmstorf

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Kollegen von Fleet Union, die uns dieses Exemplar zur Verfügung gestellt haben.

"Immernie" ist kein Album, das ich nach einmaligem Hören abhaken möchte. Ganz im Gegenteil. Es ist eine Platte, bei der ich Lust bekomme, sie wieder aufzulegen. Und genau das ist für mich eines der größten Komplimente, die man einem Album machen kann. „Immernie“ wächst für mich jedes mal ein Stück, wenn ich es gehört habe. Und ACHTUNG Kompliment an die Band: Auch ich fühle mich jedes mal ein Stück stärker und „gewachsen“, da die Musik einen Blick nach innen ermöglichen kann – wenn man möchte.

Songs bleiben hängen, gehen ins Ohr und laden manchmal zum Mitsingen ein. Und plötzlich merkt man, dass man nicht mehr einfach nur „ein neues Album von Hi! Spencer“ hört, sondern eine Platte gefunden hat, die einen durch den Alltag begleiten kann.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum meine Begeisterung für „Oben“ und jetzt für „Immernie“ so groß ist. Beide Alben besitzen diese Mischung aus Energie, Gefühl und Authentizität, die dafür sorgt, dass die Musik nicht beliebig wirkt.


Mein persönliches Platten-Panorama-Fazit:

Mit Immernie liefern Hi! Spencer für mich ein Album ab, das genau das schafft, was ich mir von guter Musik wünsche: Es packt mich, ohne sich aufzudrängen. Es ist eingängig, ohne beliebig zu sein. Es hat Kraft, ohne die leisen Töne zu vergessen.

Und vielleicht ist das Entscheidende: Ich habe nach dem Hören nicht das Bedürfnis, zum nächsten Album weiterzuspringen. Ich möchte erstmal in mich gehen, meine Gedanken dazu verarbeiten und dann „Immernie“ einfach noch einmal hören! Yeah!

Als jemand, der schon durch unser Gespräch mit Malte (in Platten-Panorama Folge 22) einen besonderen Bezug zu „Hi! Spencer“ bekommen hat, war die Vorfreude auf „Immernie“ entsprechend groß.

Sie wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil.

„Immernie“ ist für mich ein Album, das auf den Plattenteller gehört, laut gehört werden darf und trotzdem genug Tiefe besitzt, um auch beim zehnten Durchlauf noch etwas Neues zu erzählen.

Von mir vom „Platten-Panorama – der Vinyl und Musikpodcast“ ist das deshalb eine ganz klare Kauf-Empfehlung.

Hi! Spencer haben mit Immernie ein Album geschaffen, das bleibt. Und genau solche Platten lieben wir.


Track by Track:

01 – Mein Tal
Schon der Einstieg in Immernie macht deutlich, dass Hi! Spencer nicht gekommen sind, um einfach Oben noch einmal aufzunehmen. „Mein Tal“ eröffnet das Album und gibt gleichzeitig die Richtung vor: persönlich, emotional und mit ordentlich Energie. Was mir an dem Song besonders gefällt, ist dieses Gefühl von Bewegung. Der Titel klingt zunächst fast nach Rückzug und einem Ort, an dem man sich eingerichtet hat. Gleichzeitig steckt darin aber auch die Möglichkeit, diesen Ort zu verlassen, ihn neu zu betrachten oder sich bewusst zu ihm zu bekennen.

Als Opener funktioniert der Song für mich hervorragend, weil er sofort Lust auf mehr macht. Kein langes Vorgeplänkel – Hi! Spencer sind direkt da. Ein Auftakt, der die Tür zu „Immernie“ weit aufstößt.


02 – Wenn der Sommer geht
Nach dem Einstieg folgt mit „Wenn der Sommer geht“ ein Song, der bereits vom Titel her eine andere Stimmung mitbringt. Der Sommer steht für Leichtigkeit, Freiheit und unbeschwerte Momente. Sein Ende dagegen für Veränderung, Abschied und den unausweichlichen Lauf der Zeit. Genau dieses Gefühl passt wunderbar in die Welt von Immernie. Hi! Spencer können große Themen aufgreifen, ohne dass es pathetisch wirkt. Das Ende des Sommers wird dabei zu etwas Größerem: zu einem Bild für Veränderungen, Abschiede, die man nicht aufhalten kann.

Für mich ist das einer dieser Songs, bei denen sich zeigt, warum ein Album mehr sein kann als die Summe seiner einzelnen Tracks.


03 – Unsere Jahre
„Unsere Jahre“ klingt schon im Titel nach Rückblick. Nach gemeinsam Erlebtem. Nach Erinnerungen. Nach Momenten, die einmal selbstverständlich waren und irgendwann zu Vergangenheit werden. Und genau solche Themen stehen Hi! Spencer ausgesprochen gut. Der Song fügt sich perfekt in die emotionale Grundstimmung des Albums ein, ohne dabei in Schwermut zu versinken. Stattdessen entsteht dieses Gefühl, gemeinsam zurückzublicken und sich zu fragen, was von all den Jahren eigentlich bleibt. Für mich ist das eine der großen Stärken von Immernie: Die Songs fühlen sich persönlich an, lassen aber gleichzeitig genug Raum, um eigene Erinnerungen hineinzulegen.


04 – Gespenster
Mit „Gespenster“ wird es gedanklich etwas dunkler. Musikalisch aber mitreißend und mit Malte Thiede am Mikrofon, wie immer eine tolle Abwechslung und eine unbedingtes MUSS für die Band und ein Album von Hi! Spencer. Der Titel passt hervorragend zu einem Album, das sich immer wieder mit Vergangenheit, Erinnerungen und Dingen beschäftigt, die einen nicht einfach loslassen.

Gespenster müssen schließlich nicht zwangsläufig übernatürlich sein. Manchmal sind es Menschen, Entscheidungen, verpasste Möglichkeiten oder alte Versionen von uns selbst, die immer wieder auftauchen.

Musikalisch und atmosphärisch fügt sich der Song hervorragend in die Dramaturgie des Albums ein. Und genau solche Bilder mag ich bei Hi! Spencer: Sie sind verständlich, aber nicht eindimensional.


05 – An dem Tag der niemals kam
Allein dieser Titel ist schon ein kleines Kopfkino. Der Song perfekt zum Feiern, Mittanzen und eine großartige Einladung zu einem herzlichen Miteinander! „An dem Tag der niemals kam“ handelt vom Konjunktiv des Lebens – von Dingen, auf die man gewartet hat, die vielleicht hätten passieren sollen und letztlich doch nie passiert sind. Das ist ein Thema, das vermutlich jeder kennt.

Ein Gespräch, das nie geführt wurde. Eine Entscheidung, die nie getroffen wurde. Eine Chance, die vorbeiging. Ein „Was wäre gewesen, wenn …?“.

Hi! Spencer schaffen es, genau solche Gedanken in Musik zu verpacken, ohne dass man als Hörer das Gefühl bekommt, hier werde einem eine bestimmte Interpretation vorgeschrieben.

Für mich gehört der Song deshalb zu den Stücken auf Immernie, die besonders lange nachwirken.


06 – Heimweh
„Heimweh“ ist ein wunderschönes Wort für ein ziemlich kompliziertes Gefühl. Denn Heimweh bedeutet nicht zwangsläufig, dass man an einen bestimmten Ort zurückmöchte. Manchmal vermisst man eine Zeit. Einen Menschen. Ein Gefühl. Oder eine Version des eigenen Lebens, die es so nicht mehr gibt. Genau diese Mehrdeutigkeit macht den Song für mich so spannend.

Immernie ist ohnehin ein Album, das sich viel mit Vergangenheit und Veränderung beschäftigt. „Heimweh“ wirkt in diesem Zusammenhang fast wie ein zentraler Punkt.

Ein Song über das Vermissen – aber vielleicht noch mehr über die Frage, wonach man eigentlich wirklich Sehnsucht hat. Ohrwurm-Momente und Live sicherlich ein Mitsing-Garant!


07 – Rauhfasertapete
Schon der Titel „Rauhfasertapete“ ist großartig. Ein Begriff aus dem ganz normalen Leben, der sofort Bilder hervorruft. Wohnzimmer. Alte Wohnungen. Kindheit. Zuhause. Vergangenheit.

Solche scheinbar banalen Dinge können plötzlich eine enorme emotionale Bedeutung bekommen. Da ist sie wieder - die Qualität, die ich an Hi! Spencer sehr schätze: Sie brauchen nicht ständig die ganz großen Bilder. Manchmal reicht ein Gegenstand aus dem Alltag, um eine ganze Geschichte zu erzählen.

„Rauhfasertapete“ bringt dadurch eine sehr eigene Farbe in das Album und zeigt einmal mehr, wie viel Atmosphäre in scheinbar einfachen Dingen stecken kann.


08 – Restlichtverstärker
„Restlichtverstärker“ ist vermutlich schon aufgrund seines ungewöhnlichen Titels einer der Songs, bei denen man automatisch genauer hinschaut oder besser hört. Hier glaubt man ein neues Bandmitglied zu hören – doch hier ist Malte mal wieder am Mikro. Sanft und mit einer anderen Tonalität als sonst. Zudem kommt Melancholie dazu, die kurzzeitig zu einer Post-Rock wird und Tempo aufbaut und zurück zur Ruhe führt. Toll!

Restlichtverstärker macht Dinge sichtbar, die im Dunkeln kaum zu erkennen sind. Und als Bild für das Leben ist das ziemlich stark.

Vielleicht geht es genau darum: im Dunkeln noch etwas zu erkennen. Kleine Lichtblicke wahrzunehmen, wenn die großen Antworten fehlen. Nicht unbedingt alles klar sehen zu können – aber genug, um weiterzugehen. Und gleichzeitig zeigt er, dass Hi! Spencer durchaus bereit sind, ungewöhnliche Bilder und Begriffe zu verwenden, um Gefühle greifbar zu machen. Für mich als Star Wars Fan hat der Song ein grandioses Ende. Danke für dieses Song-Ende „kleiner Padawan“!


09 – Motel One
Mit „Motel One“ kommt ein Titel, der sofort eine ganz andere Szenerie eröffnet. Hotelzimmer sind faszinierende Orte. Man ist irgendwo, aber nicht zu Hause. Man kommt an und fährt wieder weiter. Menschen kreuzen sich, ohne dass man weiß, woher sie kommen oder wohin sie gehen. Erinneren wir uns an das Thema des Albums: Unterwegs sein, Veränderung, Erinnerungen und die Suche nach einem Platz.

Und natürlich hat ein Motel auch etwas wunderbar Alltägliches. Kein glamouröses Hotel, sondern ein Ort, den vermutlich viele kennen.


10 – Elefanten
„Elefanten“ bringt noch einmal ein ungewöhnliches Bild ins Album.

Elefanten gelten als Tiere, die sich lange erinnern. Und damit sind wir wieder bei einem der großen Themen von *Immernie: Erinnerung, Vergangenheit und all das, was wir mit uns herumtragen. Aber auch in der (einer) Manege tanzen „müssen“ und auch mal im Porzellanladen durchdrehen. Oder machen wir doch lieber eine Mücke aus dem Elefanten?

Der Song bekommt dadurch im Albumkontext eine interessante Bedeutung.


11 – Alle sagen das
Und dann kommt der letzte Song. „Alle sagen das“ beendet Immernie und setzt damit einen interessanten Schlusspunkt. Nach all den persönlichen Gedanken, Erinnerungen, Rückblicken und Fragen steht plötzlich diese Aussage im Raum: „Alle sagen das.“

Aber wer ist eigentlich „alle“? Und was sagen sie überhaupt? Welche Meinung zählt? Wo und wem passen wir uns an? Sollten wir das überhaupt? Wer hat recht? Was ist gut?

Fragen über Fragen. Und warum glauben wir so häufig Dingen, nur weil sie scheinbar alle sagen?

Als Abschluss funktioniert der Song für mich deshalb besonders gut. Er lässt das Album nicht einfach gemütlich ausklingen, sondern gibt noch einmal einen kleinen Denkanstoß mit auf den Weg.

Und vielleicht ist genau das passend für eine Platte wie Immernie: Sie gibt Antworten, aber mindestens genauso viele Gedanken, die man nach dem letzten Song noch mit sich herumträgt.

Mehr zur Band: https://hispencer.de/
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Tags:

Album, Hi! Spencer, Immernie, Indie.